Der Bau der beiden Clubheime  "Spieker" und "Hof " 

Für den Bau des Spiekers bei Schloss Hohenfeld verkaufte ich den Namenszug auf allen Stühlen, einer der ersten Namenkäufer war der bekannte Münsterische Büttredner Rudi Grevsmühl 

  

Und diese Aktie wurde von mir mit großem Erfolg zum Bau des  neuen Paohlbürgerhofes herausgebracht.

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Wie heißt es so schön in Platt: "De hett`n Hues, do mott wull watt ächter sitten.", zu hochdeutsch "Der hat ein Haus, da muß wohl was hinter sitzen." Er muß also etwas darstellen. Etwas, was mich seit der Gründung unserer Gesellschaft nicht ruhen ließ. Den großen Anstoß gab dann der Besuch der "Roten Funken" Köln im Jahre 1975 zur Galasitzung in den Kongreßsälen. Vorausgegangen war ein langer Schriftwechsel mit dem Vizepräsidenten Gisbert Brovot und ein Besuch mit Willy Lutz bei den "Roten Funken" in Köln. Die sich daraus ergebene Einladung in Köln im Funkenturm war von ausschlaggeben- der Bedeutung für mich. War für mich seit meiner Zeit als aktiver Büttenredner Köln das "Non plus Ultra" im Karneval, kam dieser Besuch einem Empfang im "Buckingham-Palace" gleich. Ich bestaunte die wunderschönen Gewölbekeller, sah die Aufteilung der einzelnen Gewölbe in "Knubbel", in denen die Kompanie saß. Der eigentliche Funkenturm, der als Funduskammer diente und sich über verschiedene Etagen erstreckte. Ab da begann ich zu träumen, und der gemütliche Abend sah einen schweigsamen Willy Eichel, der in seinen Gedanken weit weg war. In Münster angekommen war mein erstes Gespräch am folgenden Tag mit dem Vizepräsidenten des Ehrensenats Hans Schweifer. Ab da wurde nach jeder Möglichkeit Ausschau gehalten, ein geeignetes Projekt zu finden. Einmal war da die alte Mühle bei Wolbeck, die jedoch nicht zu bezahlen war. Das alte Backhaus in Hiltrup, zu klein. Der OB Dr. Werner Pierchalla bot uns den frei werdenden Stadthausturm an, zu klein. Bis eines Tages unser damaliger zweiter Vorsitzender Hans Riek einen alten Spieker bei Schloß Hohenfeld aufzeigte. Die Verhandlungen, die dann schnellstens mit dem Eigentümer Baron von Kerckerrink zu Borg aufgenommen wurden, standen unter einem guten Stern . So war bald ein Pachtvertrag geschlossen auf Existenz Zeit der Paohlbürger mit einem Pachtzins von 11.11.- Weitere Bedingung, die Paohlbürger bauen den schwer zerstörten Spieker auf, erhalten aber bei Auszug keine Aufwandsentschädigung im Hinblick auf die symbolische geringe Pacht von 11,11 DM, einzige Ausnahme, es erfolgt von Seiten des Verpächters eine Kündigung. Am 1.Mai 1976 tat unser Präsident des Ehrensenats Landesdir. Walter Hoffmann den ersten Spatenstich und dann ging es los. Meine Kunden, die da waren - Bauunternehmen Josef Oevermann - Tief & Straßenbau Strabag - Landschaftsbau Karl Benning - Gartenbau Josef Benning - Tief & Straßenbau Teerbau - Straßenbau Milke - Bauunternehmen Heinrich Moog - Pebüso-Betonwerke Heribert Büscher , Bauunternehmung Heinz Hermann Büscher - Elektogroßhandel Georg Möhle - Elektroinstallation Hermann Josef Gilbert - Wasserinstallation Heinz Lennertz - Abruch und Transport Heinz Rohe - Kran und Transport Willy Buller - Klinkerwerke Emil Janninghoff - Kaminbau Horst Trell - Westfalen AG - Fliesen Karl Heinz Voss Präsident der KG Freudenthal von 1833 - wurden zu Hauptakteuren auf dieser Freilichtbühne.

Einer der großen Darsteller war mein Freund Richard Ditzel. Er war Dipl.-Ing. beim LSBA und kannte alle anstehenden Planungen. So konnten wir früh genug mit den Bauern verhandeln, deren Höfe infolge dieser Straßenverlegung umgesiedelt werden mußten . Alle Eichenbalken, und was eben für uns brauchbar war, kam so ohne einen Pfennig in meinen Besitz. Meinem Freund Richard verdanke ich auch den 250 Jahre alten Sandsteinaltar, der heute in dem Muttergotteshäuschen steht.Leider wurde er beim abladen restlos zerstört und mußte durch unser Mitglied Günther Rybayczek in mühevoller Kleinarbeit wieder zusammen gesetzt werden So konnten wir, unterstützt von einer Reihe von Mitgliedern trotz dieser enormen Arbeitsleistung auch noch unsere anstehende Seniorenveranstaltung in der Halle Münsterland "An einem Tag im Mai" durchführen. Rundfunk und Fernsehen berichteten in Abständen von der aktuellen Bauphase und pünktlich um 11.11 Uhr am elften im elften 1976 feierten wir Richtfest. Aber es sollte auf keinen Fall vergessen werden das bald ein schwerer Unfall alles zunichte gemacht hätte. Der unbedingte Fachmann für Holzarbeiten unser Holzbildhauer Winfried Selberg hatte während der arbeiten mit seiner Kettensäge auch einiges an Alkohol zu sich genommen und hatte beim durchsägen eines dicken Balkens die Säge zu stark nach oben gerissen und sich am Hals fast die Aorta durchtrennt. Ich konnte ihn noch schnell genug zum Clemenshospital  in die Notaufnahme bringen . Für 5 Wochen stand er uns nicht zur Verfügung. Da er aber am Spieker ohne Meldung des Bauvorhabens tätig war zahlte seine Krankenkasse nicht. Hier war es wieder Hans Schweifer und Klaus Dietrich Nacken die alle anfallenden Kosten übernahmen. Trotz einiger Widrigkeiten, indem uns liebe Freunde die Ordnungsbehörde schickten, wenn auch schon mal Sonntags gearbeitet wurde, lief alles ab wie ein Uhrwerk.

Vergessen werden sollte aber auf keinen Fall das es ein Vorstandsmitglied gab das nicht eine Stunde während der gesamten Bauzeit an diesem ersten Vereinshaus gearbeitet hat. Selbstverständlich war er als Bomberg zur Fertigstellungsfeier bei Freibier und kaltem Büfett mit von der Partie. Auch war dessen Frau zu keiner Arbeit bei den großen Seniorentagen bereit. Dafür avancierte der Gatte im neuen Vorstand zum Geschäftsführer, getreu dem Motto: "Willst du was gelten, dann mach dich selten" Aber dafür ist er auch 40 Jahre im Verein. Nur geholfen hat das auch nicht. Wie hatte seine Frau meiner Gattin beim Besuch des Haarsalons in dem Sie als Friseuse arbeitete zugerufen :"Wenn dein Mann Häuser baut und alte Leute unterhalten will,( zu dieser Zeit startete startete ich  mit Oberstleutnant Ottomar Fabry vom Luftwaffenmusikkorps die großen Seniorentage in der Halle Münsterland ) muss er auch sehn das er Leute hat die das mitmachen, wir haben dafür keine Zeit. 

Neben den Baumaterialien und Arbeiten, die von Fachfirmen ausgeführt werden mußten, hatte unser Ehrensenatspräsidium eine Geldquelle offen getan, die uns sehr gelegen kam. Viele unserer Freunde spendierten schon mal ein Essen für alle Arbeiter in Schloß Hohenfeld. So ging mein Traum vom eigenen Clubhaus am 12.11.1977 in Erfüllung und Dank unseres Freundes und Baudirektors Wilhelm Brinkmann von der Stadt erhielt ich am gleichen Tage meine Baugenehmigung. Wenn das meine "Freunde" vorher gewußt hätten, nicht auszudenken. Vom Ehrensenatspräsidium Landesdir.Walter Hoffmann - Bankdir.Klaus Dietrich Nacken und Prokurist ppa. Hans Schweifer wurde ich für diese Leistung zum Ehrensenator und Ehrenbaas auf Lebenszeit ernannt. Das schönste Geschenk aber hatte mir der in der Nachbarschaft wohnende Bauer Israel gemacht. Bei meinen Besuchen bei ihm versuchte ich immer, das eine oder andere von ihm zu ergattern. So kam ich eines Tages zu ihm, um über Sandsteinplatten zu reden.

"Ne,sagg he, de Sandsteinplatten mok behollen, ower den Kamin kür`n ji hem, ji müet bloß sain datt jin harut krigt." Das war für unseren Kaminbauer Horst Trell eine Spielerei. Gleichzeitig gelang es mir noch, ihm ein großes Wagenrad abzuluchsen, welches dann als Lampenkrone zum Tragen kam. Dieser 250 Jahre alte Kamin wurde unser Prunkstück und später war ihm für diesen Kamin von dem Käufer seines Hofes 15.000.- geboten worden.

So war es nur zu erklärlich, wenn er mir bei der Einweihung als Ehrengast auf meine Herausstellung auf seine Spende laut sagte: " No maol dai ik dat auk nich wiir." Die Fenster wurden durch unseren Designer Willy Schmidt mit Münstermotiven versehen und von allem drehte ich nebenbei einen 60 minütigen Tonfilm. Durch die Erbstreitigkeiten des Hauses Kerkerink zur Borg war das gesamte Gelände an den bekannten Touristikunternehmer "Müllers `tolle Kegeltouren" verkauft worden, und wir gingen unangenehmen Zeiten entgegen.

 

 

Der Pachtvertrag, der zwischenzeitlich geändert war, sah jetzt eine Gültigkeit von 20 Jahren vor, von der bereits 13 Jahre vorüber waren. Das Haus war zu klein geworden, da die Mitgliederzahl sprunghaft angestiegen war und zu bestimmten Feiern nur eine begrenzte Mitgliederzahl eingeladen werden konnte. So sollte ein Windfang gebaut werden, der oben im kleinen Museum die Garderobe aufnehmen konnte. Die Vorbereitungen waren so gut wie abgeschlossen, der Termin zum Vorsetzen des Anbaus stand. Es war ein kühler regnerischer Morgen, der Kranwagen der Firma Buller war bereits in Position und hievte die ersten Teile der Holzkonstruktion in die Verankerungen, da riss ein Reduzierriemen, der Lärm, der entstand, war ungeheuerlich, aber wir ließen uns nicht aufhalten. Die ersten Gäste des Hotels Hohenfeld hatten ihre Beschwerde bereits angebracht, das Ganze hing nur noch an einem Teil, welches angebracht werden musste, damit die Maurer mit dem Verblenden beginnen konnten, da riss auch der zweite Riemen. Ein Lärm setzte ein, der einem Panzerangriff von Königstigern alle Ehre gemacht hätte. Kellner und Geschäftsführer waren sofort zur Stelle und drohten Herrn Müller zu verständigen. Das Verblenden war trotz des Regens weiter gegangen, keine leichte Arbeit für die Firma Moog , die Ziegel schwammen förmlich im Mörtel. Da tauchte plötzlich aus dem Nichts der jetzige Besitzer Herr Müller auf. Es war nur von ihm zu hören: " Herr Eichel, Sie reißen das sofort wieder ab und zu seinem Geschäftsführer sagte er: "Der Anbau war doch gestern noch nichts da!" Kurze Zeit später erhielten wir unsere Kündigung und waren in einer Art froh, dass alles so gekommen war, denn der Vertrag sah vor, dass im Falle einer Kündigung Herr Müller uns eine dementsprechende Abfindung zu zahlen hatte. Dieser Vertrag wäre aber auch in 6 Jahren abgelaufen und dann hätten wir das Haus ohne einen Pfennig verlassen müssen. Dem Himmel sei Dank, daß alles so gelaufen war.

Die gerichtlichen Auseinandersetzungen zogen sich über zwei Jahre hin. Unser Anwalt Dr. Peter Schmidt, der diese Sache übernommen hatte, war Dank der ungeheuren Kleinarbeit an Aufstellungen von Stunden und Material, welche von dem Steuerbüro Bragulla, insbesondere Frau Bragulla, Herrn Schweifer , Frau Luhrmann und mir gemacht worden war, in der Lage, den Prozeß zu unserer vollsten Zufriedenheit zu führen. So hatten wir das dringend benötigte Startkapital für den neuen Hof, der mir Dank der Unterstützung unseres damaligen OB Dr. Werner Pierchalla, seiner CDU Fraktion und der FDP, der Ratsherrn Ernst Brück und Wolfgang Kästner gegen den Antrag der SPD durch Herrn Dr. Fricke zugesprochen wurde. Was viele nicht für möglich gehalten haben, dass ich ein zweites mal mit meinen Firmen ein solches Haus bauen würde, machte ich möglich. Selbst alte Mitglieder, die fast depressiv in die Zukunft blickten, konnte ich nach drei Monaten wieder für einen Neuanfang begeistern. Ich hatte nach dem Schuttabbruch durch die Firma Heinz Rohe, den Niederlassungsleiter der Firma Strabag, Herrn Dipl.Ing.Lothar Klode, mit seinem Sandstrahlunternehmen gewinnen können, den Hof innen und außen abzustrahlen. Jetzt sah alles anders aus. Meine Kunden, die mir schon einmal geholfen hatten, waren auch diesmal wieder dabei. So konnten wir sechs Wochen nach unserem Auszug aus dem Spieker, Ostern 1986, den ersten Tag der offenen Tür im vorderen Teil des neuen Paohlbürgerhofes mit zahlreicher Prominenz begehen. Nach Ostern sah uns der Hof im großen Tennenteil agieren. Hier sollte der Hauptraum und das Karnevalsmuseum neu erstehen. So entstand dank der Firmen, die ich bereits erwähnte und zu denen für dieses Bauvorhaben folgende Firmen hinzukamen, der Paohlbürgerhof, Eisen Bernsmann, Innungsobermeister Otto Kuna mit seinem Lehrbauhof, die Glaserei Niggemann, die Fensterfabrik Hans Wennemer, der Kaufmann Johannes Heeren, das Betonwerk Hessel - die Pebüso-Betonwerke, das Tiefbauamt der Stadt Münster, Sowie unser Exprinz die Firma Friederich Höhn und die Germania - Iserlohner Brauerei sowie eine Anzahl von Geldspendern konnten gewonnen werden (ich hatte zu diesem Zweck eine Aufbau-Aktie heraus gebracht). Einige dieser selbstlosen Helfer wurden von mir zu Ehrensenatoren ernannt, ein kleines Dankeschön für eine zweimalige Hilfe, ohne Sie wäre das nicht zu schaffen gewesen. Selbstverständlich waren eine Reihe von Mitgliedern ebenfalls mit Hilfs- und Zubringarbeiten viele Stunden tätig. Doch ohne die Fachfirmen mit ihren Großgeräten wäre mein Traum ein zweites Mal nicht in Erfüllung gegangen. Aber auch unsere Architekten Hermann Haase, Horst Naber und Günther Altstetter sollten auf keinen Fall vergessen werden. So konnte am 11.11.1986 der neue Hof durch den Bundesaußenminister Hans Dietrich Genscher offiziell dem Karneval übergeben werden und durch den Domkapitular Walter Böcker erhielt das Haus Gottes Segen. Die zwei Jahre später errichtete Wagenremise ist das Aufbauwerk der Fa.Oevermann - Heinz Vollmer, Fa. Lindner - Willy Buller Transporte und Kräne - Karl Benning Garten und Landschaftsbau , der Städt. Lehrbauhof mit Otto Kuna dem Maurermeister und Freund Hermann Ringbeck und einer Reihe Akteure. Ganz besonders aber möchte ich die Arbeit einer Frau herausstellen die still und bescheiden in wochenlanger Arbeit die von dem Ehepaar Schuller gespendeten Gardinen und Stores nähte, unsere liebe Doris Schuller. Das Haus steht weiter unter dem Schutz des heiligen Florian der in der Gestalt vom Exprinzen Horst Brink die Feuerschutzanlage übernommen hat und betreut.

Das Haus wurde von mir in dem Urzustand von 1871 wieder errichtet, ist aber heute leider nicht mehr in dieser Form zu sehen. Hier wurde wertvolle Bausubstanz unverantwortlich zerstört. Das von mir als Karnevalsmuseum und Begegnungsstätte für Brauchtumspflege erbaute Haus wurde von dem neuen Vorstand mit Herbert Brüggemann an der Spitze zur Gaststätte umgebaut. Das Prachtstück "Die gute Stube" ist nicht mehr zu sehen , sie wurde zur Garderobe umfunktioniert. Der Kamin an dieser Seite zugemauert.  Es tut weh, wenn man sich die Bilder früher und heute ansieht.  Jeder kann heute auch , das Fehlen meiner Fachfirmen im Außenbereich sehen . 

Mein Lieblingsstück, das von uns am Spieker bei Schloß Hohenfeld errichtete Muttergotteshäuschen mit dem 250 Jahre alten Sandsteinaltar wurde in einer Nacht und Nebel Aktion abgebaut und hat heute seinen Platz am neu erbauten Paohlbürger - Hof. Im Rahmen einer Maiandacht wurde es durch unseren Regimentsgeistlichen Domkapitular Walter Böcker unter starker Beteiligung der Bevölkerung eingesegnet. Abschließend geht mein Dank nochmals an den damaligen Oberbürgermeister unserer Stadt Herrn Dr. Werner Pierchalla  und meine Firmenkunden ohne Sie wäre nichts gelaufen .Ich selbst aber hätte nicht hören mögen was meine münsterischen "Karnevalsfreunde" bei einem negativen Verlauf der Verhandlungen an falschem Trost für mich bereit hatten.  

Die im Anschluss aufgeführte Liste zeigt eine Namentliche Aufstellung aller Personen die an diesem Bauvorhaben in irgendeiner Form tätig waren. So wurden die Personen die in Silber und Bronze aufgeführt sind sehr großzügig bedacht .In diesem Fall wurde schon die einmalige Anwesenheit als Leistung notiert . Eine echte Arbeitsleistung oder Spende erbrachten zum Teil nur die in der ersten Rubrik unter Gold aufgeführten Personen. Dazu kamen die Unternehmenskunden der Firma "Pebüso - Betonwerke" Heribert Büscher und das Betonwerk - "Caspar Hessel"  Ecki Apel. Diese Firmen sind aber auch in diesem Bericht oben bereits aufgeführt. Der ständige Stamm war eine Gruppe von 15 Personen die in Abständen 2 mal wöchentlich zur Verfügung standen.

Viele Unannehmlichkeiten wurden durch unsere beiden Architekten Herrn Horst Naber und Günther Altstetter schon im Ansatz beseitigt .Dafür möchte ich Ihnen  noch mal herzlich Danke sagen. In diesen Dank schließe ich aber auch unseren ersten Architekten Hermann Haase mit ein, der für den ersten Spieker bei Schloß Hohenfeld zuständig war. 

                                      

Die Firma Paul Einfalt imbesonderen Peter Schmökel sorgten für Strom und den guten Ton

 

 

 

 

 

 

 

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Willy Eichel - Erbauer beider Clubhäuser und Gründer der KG Paohlbürger Münster e.V.